Veranstaltungen
Unsere Veranstaltungen finden - sofern nicht anders angegeben - im Pfarrsaal und bei freier Spende statt. Wir bitten um Anmeldungen unter buecherei@rappottenstein.net oder per WhatsApp 0681 10727712.
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Habt ihr euren Urlaub vielleicht am Meer verbracht und habt ihr da leider auch Plastikmüll im Meer tanzen gesehen? Herrn Krake reichts und er räumt das Meer auf, damit sein Lebensraum wieder sauber ist.
Denn Müll gehört eindeutig nicht ins Wasser, darunter leiden die Meeresbewohner!
Diesmal macht Uli zwar Sommerpause, aber Sabine und Lukas werden mit euch gemeinsam Lesen, Basteln und Jausnen.
Bitte ausschließlich mit Anmeldung kommen!
Spenden erbeten.

Zum Buch:
1946 verhaftete die sowjetische Besatzungsmacht den NÖ Landtagsabgeordneten Ferdinand Riefler.
Sein „Verbrechen“: Er hatte nicht verhindert, dass bei einer politischen Versammlung im Weinviertel über die Vergewaltigungen und Plünderungen durch Sowjetsoldaten geklagt und geschimpft wurde. Ein Militärtribunal verurteilte ihn wegen „antisowjetischer Propaganda“ zu vier Jahren Zwangsarbeit.
Schon vor Riefler hatten die Sowjets den Amstettner Landtagsabgeordneten Franz Gruber samt Tochter festgenommen. Sie wurden zu 10 bzw. 6 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, wobei damals nicht klar war, was die Besatzungsmacht den beiden vorwarf. Riefler und Gruber trafen einander mehrmals in sowjetischen Gefängnissen, aus politischen Gegnern wurden Freunde.
Franz Gruber starb in der Haft, seine Tochter kam erst 1960 nach Österreich zurück – als Helene Bondarewa mit drei Kindern. Ferdinand Riefler hatte die Sowjetunion „schon“ 1952 verlassen. Nachdem er vier Jahre in diversen Gefängnissen und Arbeitslagern überlebt und hernach als Invalider auch noch zwei Jahre Verbannung in der Tatarischen Volksrepublik überstanden hatte. Heimgekehrt schrieb er seine Erlebnisse nieder.
Das Ergebnis war ein spannender und gut beobachteter Bericht, den Riefler 1956 – nach
Abzug der Sowjets aus Österreich – veröffentlichte.
Die Neuauflage wurde durch Hintergrundinformationen zur damaligen UDSSR ergänzt.
Die Autoren:
Christoph H. Benedikter studierte Geschichte, Ethnologie und Wirtschaft. Nach
Abschluss des Geschichtestudiums arbeitete er als Wissenschaftler an einem
Forschungsinstitut sowie als Ausstellungsmacher und Kulturmanager.
Ferdinand Riefler (1897 – 1975) war u.a. Gewerkschafter, Journalist und Chefredakteur
dreier Wochenzeitschriften. Als Gegner des Nationalsozialismus wurde er 1938 in
Gestapo-Haft schwer misshandelt und mit einem Berufsverbot belegt. Ab Mai 1945
wirkte er als ÖVP-Lokal- und später Landespolitiker im Wienviertel.
Lesung mit anschließendem Buffet
Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten!
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WhatsApp Image 2026-04-30 at 17.25.37Ach was haben wir uns gefreut, als das Telefon klingete und die Autorin Maria Publig dran war und uns fragte, ob wir die erste Bücherei sein wollen, wo sie ihren neuen Krimi vorstellen wollte. Und das sogar noch vor Wien! Natürlich sagten wir sofort begeistert zu!
Und so kam es, dass Maria Publig aus dem neuesten Teil „Waldviertelkomplott“ ihrer Wald4tlkrimis vorlas.
…und mit einem Cliffhanger endete!
Sie erzählte uns auch Interessantes und Lustiges aus ihrem Autorinnendasein und stand Rede und Antwort.
Kein Wunder, dass viele der 40 BesucherInnen nach der Lesung ihren Büchertisch stürmten um ihre Bücher zu kaufen und auch liebevoll signieren zu lassen.
Vielen Dank liebe Maria fürs Kommen!
Es war ein wunderbarer Abend, wie unter alten Freunden! Mit einem guten Buch, netten Leuten und gutem Buffet.
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20260320_171651Da im Pfarrsaal reges Treiben wegen der Passionsspiele herrschte, wanderten wir diesmal in den Pfarrsaal Kirchbach aus.
Es hat uns sehr gefreut, so viele neue, frohe Gesichter zu sehen!
Nachdem Uli die liebe Ostergeschichte vorgelesen hatte und wir alle gemeinsam Guckguck Wuserln gebastelt hatten, durften sich die Kinder ihre Bäuche mit Schokokuchen vollschlagen.
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vs1Am 26. 03. 2026 war internationaler Vorlesetag.
Wir freuen uns sehr, dass alle 4 Klassen der VS Rappottenstein zu uns kamen, um mit uns einen märchenhaften Vormittag zu verbringen.
Uli Hahn las den ihnen alte und neue Märchen vor. Sabine Kinard stellte mit einem Märchenquiz fest, dass die Kinder richtige Märchenprofis sind!
Alle hatten großen Spaß. Vielen Dank, fürs Kommen und auf ein baldiges Wiedersehen!

Im Februar durften wir in Martina Ottendorfers Moh ausweichen.
Die Kinder waren begeistert von der Geschichte Geh deinen Weg, kleine Schildkröte und ihren selbstgebastelten Meeresschildkröten.
Die Eltern kamen aus dem Staunen gar nimmer heraus ob des schönen Ambientes.
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Im Rahmen des Adventkranzverkaufs und Pfarrcafés fand unsere weihnachtliche Lesung mit Marina Prokopp statt. Es war ein sehr unterhaltsamer Abend mit vielen Anekdoten aus ihrem (Autorinnen-) Leben. Es war fast wie ein Hörspiel, denn ihr Mann sprach die männlichen Protagonisten.
Die Autorin ist selbst Bibliothekarin und veröffentlicht im Eigenverlag romantische und durchaus witzige Romane. Ihre Romances, die in der Weihnachtszeit spielen, stellten sie vor und verkaufte und signierte sie auch anschließend.
Fürs leibliche Wohl sorgte Christa Traxler und ihr Team von der Pfarre Rappottenstein.
Es war ein zauberhafter Abend!
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20260123_165606Zum Bilderbuchkino Die Heule Eule – Wo ist Mama? machten wir es uns erst gemütlich auf der Bühne des Pfarrsaals Rappottenstein. Danach gabs Kekse und Tee und wir bastelten gemeinsam Eulen.
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IMG-20251030-WA0026Zu Halloween kamen die Kleinen zu Uli und Irmgard in das Musikerheim zu einem Bilderbuchkino von Das kleine Gespenst von Otfried Preußler. Sie bastelten Tolle Klebegruselbilder mit Burg und Gespenst.
Wohingegen die wenigen Großen zu Sabine in die Bücherei kamen. Dort hörten sie Rupert präsentiert: Echt unheimliche Gruselgeschichten und bastelten Makramee Skelette.
Das war eine aufregende Premiere für uns!
Unsere erste Autorenlesung! Also luden wir uns den wald4tler Krimiautoren Ernest Zederbauer ein, auch bekannt als Weitraer Nachtwächter.
Er las sehr unterhaltsam aus seinem letzen Krimi, der im nördlichen Waldviertel spielt. Anschließend stand er noch dem Publikum Rede und Antwort.
Vielen Dank, lieber Zedi, dass du bei uns warst!
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Wir freuen uns sehr, dass Zedi bei uns war!